Skiurlaub 2019

Dieses Jahr verschlägt es uns wieder ins Kaunertal. In Fendels ist inzwischen Nachtparkverbot, also drehen wir um und fahren nach Feichten und stellen uns dort auf den Parkplatz vom Schwimmbad. Wegen den extremen Schneemassen ist der Gletscher noch gesperrt. Also erst mal ein Ruhetag. Am Sonntag fährt Nicole auf den Gletscher und ich ruhe mich noch etwas aus.

Das schöne Wetter macht erst mal Pause und wir überlegen was wir an dem trüben Montag machen können. Wir beschließen uns das Naturparkhaus Kaunergrat anzusehen. Sehr interessant. Danach überlegen wir was wir noch machen können. Da fällt mir ein wir könnten mal schauen ob Dana und Markus noch leben und ob sie die Tankstelle noch betreiben. Also los rüber nach Zürs.

Dort treffene wir tatsächlich die beiden noch an und die Überraschung ist groß.

Gegen Abend geht’s zurück, dort befindet sich ein Liebesbrief vom hiesigen Schwimmbadbetreiber. Man jagt uns vom Hof. Was nun tun? Im Pitztal an der Gletscherbahn darf man ausdrücklich stehen, und muß nur die Kurtaxe von 1,60 pro Nacht und pro Person bezahlen. Entsorgt werden kann kostenlos. Was will man also mehr, hier steht man sehr ruhig. Hier bleiben wir bis Sonntag und dann ist der Urlaub auch schon wieder vorbei.

Die Beweisfotos hat Dana auf Ihrem IPhone, man weiß allerdings nicht wie kan diese von dem Iphone herunter bekommt, um damit den Blog zu schmücken.

Viehscheid Immenstadt – nie wieder!

Dieses Wochenende wollten wir uns den Viehscheid in Immenstadt ansehen, am Freitag Mittag fuhren wir los. Fein das Immenstadt einen Wohnmobilstellplatz hat. Jedoch hatte ich schon so eine Vorahnung das dieser wegen des Viehscheids gesperrt sein könnte, und hatte mir in weiser Voraussicht schon ein paar Ausweichparkplätze ausgesucht.
So kam was kommen mußte der offizielle Wohnmobilstellplatz war gesperrt. Naja kein Problem dachte ich mir, ich habe ja vorgesorgt und rings herum sind ja noch genügend Parkplätze. So fuhr ich zum Parkplatz am Freibad, auf dem schon ein paar Camper standen. Wunderbar – dachte ich mir KEINE VERBOTSSCHILDER und günstige 4€ pro Nacht. Der große Parkplatz war so gut wie leer.
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zum Viehscheidplatz wo um 9 Uhr das Spektakel los gehen sollte. Ein echtes Erlebnis! Weit über 100 Kühe wurden von den Weiden ins Tal getrieben.
Um die Mittagszeit machten wir uns auf den Rückweg zum Camper. Nach wie vor war der Parkplatz sehr leer, wir blockierten also keinen. Wir saßen draußen in der Sonne, als drei Personen den Platz betraten, die sehr wichtig aussahen, mit Funkgerät bewaffnet und mit neonfarbenen Armbilden – das roch gewaltig nach Ärger, und der ließ auch nicht lange auf sich warten.
Eine Dame kam auf uns zu und erklärte mir das das hier nicht erlaubt sei. Ah dass wir hier sitze meinen Sie fragte ich zurück. Nein das wir hier stehen entgegnete Sie. Inzwischen waren alle Camper auf dem Platz zusammengelaufen und es entstand eine heiße Diskussion warum man hier nicht stehen dürfe, denn Verbotsschilder standen nirgends. Das hätte die Stadt so bestimmt. Auf meine Frage ob sie von der Stadt wären, verneinten sie. Sie wären von der Polizei beauftragt. Und wir sind hier Touristen. Schnell war klar, das leider keiner mehr wegen Alkoholkonsum fahren könne. Nun teilte man uns mit dass gleich die Polizei käme. Die soll ruhig kommen dachte ich mir…mal sehen was die machen wollen. Kaum saß ich wieder gemütlich in meinem Stuhl rollte auch schon das Polizeiauto auf den Platz, nun bin ich ja mal gespannt. Eine junge Polizistin stieg aus dem Wagen und teilte uns mit dass wir hier nicht stehen dürfen. Worauf wir erwiederten, dass der Wohnmobilstellplatz gesperrt, und der Campimgplatz voll sei, und wir übrigens auch! Die Problematik besteht wohl jedes Jahr und eine Lösung schien nicht in Sicht. Interessant zu hören war jedoch dass die Polizei wohl die Stadt jedes Jahr auffordert etwas zu tun in punkto Parkplätze (vermutlich Verbotsschilder aufstellen) doch die Stadt nichts tut, und die Polizei dann die sind die sich drum kümmern dürfen. Lange Rede kurzer Sinn wir konnten aushandeln bis Sonntag um 10 bleiben zu dürfen. Was die Stadt sich bei dieser Sach gedacht hat ist mir schleierhaft, zumal es ja einen Wohmobilstellplatz gibt. Wieso geht man da gegen Camper vor?

100W Solar aufm Dach

Lang hab ich mich dagegen gewehrt. Loch ins Dach bohren, und eine große Investition scheuten mich letztendlich diesen Schritt zu gehen. Doch Nicole lag mir seit Monaten in den Ohren, ich bräuchte keinenSolarkoffer mehr aufstellen. Doch ich dachte mir der Solarkoffer bringt eh mehr Ertrag. Es sollte alles anders kommen. Nach der Free Messe in München setzte ich die Bestellung bei Andre von AMUMOT ab.

Ich war nach wie vor skeptisch ob es eine liegende Solarzelle wirklich bringt. Ende März machten wir uns dann, an einem schönen Frühlingstag, an die Arbeit die Solarzelle zu montieren. Alles halb so wild. Am Nachmittag war das Werk vollendet.

Neuer Laderegler MPPT

Nach langem Überlegen, und da es auch noch eine Solarzelle fürs Dach geben soll, wird es nun Zeit auf MPPT zu wechseln. Das Christkind macht`s möglich. 😉 Lange Zeit waren diese ja nicht zu bezahlen und man konnte Sie auch nur umständlich selbst programmieren. Das alles ist nun Vergangenheit und man kann ihn heute sogar per Bluetooth auslesen und beobachten wie die Stömlinge in die Batterie fließen. Auch kann man alle Möglichen anderen Werte selbst einstellen, eine feine Sache die nun endlich ausgereift ist.

Herbsturlaub Allgäu 2016

Meine Fahrt startet um 10Uhr in Neustadt, Kevin ein Mitfahrer begleitetet mich bis Stuttgart. Es ist gut was los auf der Autobahn, klar am Montag ist Feiertag und alle wollen das verlängert Wochenende nutzen. Für die 200km bis nach Ulm brauche ich 4 Stunden und bin um 14 Uhr an meinem ersten Etappenziel.

Nicole kommt erst um 14 los und ist um 16:30Uhr dann auch da. Wir haben es nicht eilig denn bis zu unserem eigentlichen Ziel sind es nur noch 100km. Also einladen, quatschen, essen, noch mal die Stausituation gecheckt und dann geht’s los Richtung Allgäu. Wir kommen gut vorran ohne Stau und sind dann auch um 21:30 Uhr am Ziel. Ich fülle noch schnell am Quellbrunnen den Wassertank. Feierabend für heute.

Neue Power für den Wowa

Schon am Anfang unseres Sommerurlaub zeichnete sich ab daß die Aufbau-Batterie Ihr Lebensende erreicht hat. Nun ist das in einem Sommerurlaub nicht allzu schlimm. Doch vor dem Herbsturlaub sollte schon eine neue Batterie her. Nach langem hin und her, steht für mich fest es wird eine AGM Batterie, die verträgt wohl noch am ehesten 30A Ladestrom für 20Min für eine warme Dusche. Es wird eine RPOWER Batterie! mit 84 AH.

Besuch bekommt man gern

Die Tage sind wir eigentlich mit meiner Wohnungsauflösung beschäftigt, da erreicht mich eine Mail….

Wir sind da, wo bleibt die Pizza? 🙂

Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und machen und auf den Weg das Wohnmobil mit den zwei Sat-Antennen zu suchen. Schnell war dies gefunden und wir verbrachten noch einen schönen Abend gemeinsam. Am nächsten Tag stand dann ganz spontan das „Geschäftsessen“ auf dem Programm. Und weil Neustadt eine soooo schöne Stadt ist, dauerte es auch nicht lange bis rumtreiber Nummer 3 auch da war. So klang das WE schön aus.

Der Besuch

Beziers

Heute schauen wir uns Beziers an, und treten danach die Fahrt zurück an den Plage de Napoleon an, an dem wir unsere letzten Urlaubstage verbringen möchten. Wir kommen pünktlich zum Deutschlandspiel an. Großes HALLO als wir wieder da sind, treffen wieder die Niederländer die uns dieses Jahr schon zum zweiten Mal über den Weg laufen. Und Herbert und Hildegart sind auch noch da. Am Abend sitzen wir noch mit den Niederländern zusammen denn diese treten morgen die Heimfahrt an.

Unruhige Nacht

Um 1Uhr in der Nacht hauen wir hier ab. 60km/h Wind, sind doch zu viel. Wir suchen Schutz in der Siedlung. Am Morgen gehen wir noch entsorgen und stellen uns neben den Stellplatz am Campingplatz. Doch nach 2 Stunden bekommen wir besuch von der Gendarmerie die uns AUF DEUTSCH bittet hier auf den Campingplatz zu gehen. Das ist für uns der Startschuss für das weiter fahren.

Jetzt stellt sich noch die Frage, wohin denn jetzt, wir überlegen nach Carcasonne zu fahren und von dort aus Richtung Heimat. Das hieße aber kein Meer mehr. Also doch zurück am Meer entlang. Wir machen noch in Narbonne halt uns schauen uns die Stadt an. Auf der Weiterfahrt sehen wir die Kathedrale von Beziers, sicher eine Sehenswerte Sache. Und ich steuere das Gespann direkt darauf zu. Die Gassen werden immer enger, und sind kaum  noch breiter als der Wohnwagen. Das wir heute wohl nix mehr, also Bordatlas zücken und einen Stellplatz in der Nähe suchen. Wir finden im Hinterland den Stellplatz

http://www.campercontact.com/de/frankreich/languedoc-roussillon-n-30-34-48/corneilhan/20084/wohnmobilstellplatz-domaine-de-la-chartreuse.aspx