Die Reise geht weiter nach Vias

Heute geht es weiter, wir suchen nach weiteren Stellplätzen am Meer. Wir werden in Vias fündig. Ein Parkplatz 10 Meter weg vom Meer. Herrlich hier bleiben wir erstmal. Zu unserem Entsetzen stellen wir fest das unser Kühlschrank den Dienst verweigert. Schöne Sch…! Wir retten die verderblichen Lebensmittel ins Gefrierfach was zu unserem glück noch etwas kühler ist +4°C.

Markttag

Heute gehen wir einkaufen, entleeren und Hildegart zeigt uns am den Markt.

Die derzeitigen Temperaturen lassen ein baden im Meer leider noch nicht zu.

Heute keine bilder 🙁

Plage de Napoleon

Heute kommen hier noch etliche Deutsche an, wir lernen Wolfgang und Hildegard aus Lip kennen. Ich komme noch in den Genuss eine lose Kühlschranktür zu reparieren. Am Abend stellt sich heraus das die Wohnwagenbatterie Ihr Lebensende erreicht hat, fängt ja gut an.

Schlucht de Verdon

Heute wollen wir die komplette Schlucht mit dem Auto abfahren, eine beeindruckende Tour.

Am Abend fahren wir die letzten 200 km nach Port Saint Louis, wo wir uns am Abend an den

Plage de Napoleon stellen.

Sommerurlaub 2016

Unsere Urlaubsreise beginnt um 21Uhr unser heutiges Ziel heißt Clerval, wo wir am Fluss unser Nachtlager aufgeschlagen. Kaum sind wir angekommen fängt es an zu regnen. Das fängt ja gut an. Es regnet die ganze Nacht.

Clerval

 

Der Schnee kommt – wir fahren.

Wir wachen auf, machen die Rollos hoch und stellen fest, es muss die ganze Nacht geschneit haben – die Rodelbahn hat offen. Nach dem Frühstück geht es erst mal in die Kirche, es schneit unaufhörlich der Winterdienst ist permanent unterwegs. Das kann ja heiter werden! Zurück am Wohnwagen, packen wir zusammen, und wollen uns auf den Heimweg machen. Beim anhängen werden wir von anderen Leuten gewarnt, auf keinen Fall jetzt nach unten zu fahren, man selbst wäre ja kaum nach oben gekommen. Wir würden ja gerne bleiben aber morgen ruft die Arbeit. Einem gut gemeinten Rat folgen wir allerdings, und zeihen Schneeketten auf. Nun geht es 4 km bergab. Nach der ersten Spitzkehre kommt uns der Winterdienst entgegen und fordert uns per Handzeichen auf hier stehen zu bleiben. Er sagt uns wir sollen warten, er wendet im Ort und räumt vor uns den Weg frei. Gesagt – getan. Wir kommen heil unten an, zeihen die Schneeketten runter, nichts ahnend das wir sie vielleicht bald wieder brauchen werden.

Die Fahrt verläuft bis zum Fernpass problemlos und die Straßen sind frei. Dies ändert sich allerdings schlagartig bei der Auffahrt zum Fernpass – Stau!

Drei Schneeflocken und schon geht nichts mehr. Ein ständiges Stop and Go bis hoch zum Fernpass, wäre ja eigentlich kein Problem gewesen, wenn nicht mit zunehmender Höhe der Schnee liegen geblieben wäre. Kurz vor der Talfahrt, liegt dann endgültig so viel Schnee dass die Räder durchdrehen. Mir steht der Fußschweiß auf der Stirn, und ich befürchte, hier mitten im Stau, die Schneeketten aufziehen zu müssen. Wir schaffen es ohne Schneeketten – puuuuuuh.

Nun geht es problemlos nach Vöhringen, nach Hause.

Umsonst gewechselt

Fertig angezogen, mit den Schlitten bewaffnet, das Geld für die Rodelkarten passend dabei, machen wir uns voller Vorfreude auf den Weg zur Kasse. Oh Schreck!!! Rodelbahn geschlossen! Alles umsonst! Enttäuschung pur! Was nun??? Doch Skifahren? Die nächste Enttäuschung lässt nicht lange auf sich warten, katastrophale Pistenverhältnisse – wären wir nur auf dem Gletscher geblieben.

Mittwoch 27.1.16

Der Tag beginnt wie immer mit einem gemütlichem Frühstück und der Gassi Runde mit Nana,

auf 2150 Meter. Wir lösen heute problemlos und pünktlich ohne Diskussion unser 13 Uhr Karten. Heute finden wir unsere ideale Abfahrtstrecke. Die letzte Bergfahrt haben definitiv wir – um 16 Uhr, oben angekommen wird der Betrieb nach unserem Ausstieg direkt eingestellt. Am Wohnwagen angekommen packen wir gemütlich zusammen, heute geht´s noch nach Fendels, wo wir die nächsten Tage Rodeln wollen.

Montag, 25.1.16

Eine Nacht an der Kaunertaler Gletscher Straße liegt hinter uns. Wir machen uns auf den Weg zu einer Gassi rund mit Nana durch den leeren Gletschersee. Wir beschließen den Wohnwagen nochmal hier zu lassen und fahre nur mit dem Auto zur Ochsenalm. Dort bekommen wir erst nach langer Diskussion unsere 13 Uhr Karten. Auf dem Gletscher erwartet uns traumhaftes Wetter und nahezu leere Pisten.  Unsere Höchstgeschwindigkeit lag heute bei 62 km/h. Natürlich wollen wir unsere Tickets bis zur letzten Minute nutzen und fahren um 15:50 Uhr nochmal mit dem Sessellift und dem Schlepper bis ganz nach oben. Bei der Abfahrt mit dem Auto beobachten wir die Straßenverhältnisse ganz genau, sie ist nun frei. Am Wohnwagen angekommen, packen wir zusammen, und fahren mit Wohnwagen rauf zur Ochsenalm, puuuh geschafft.

Sonntag 24.1.16

Wir gehen um 9:00 Uhr in die Kirche danach machen wir uns fertig für die auffahrt zum Gletscher. Um 11:00 Uhr lösen wir unser Tickets, jetzt geht’s los gut das wir noch nicht wissen was uns erwartet. Zunächst sind die Straßen frei und wir kommen gut voran. Auf höhe des Stausee`s ändern sich schlagartig die Straßenverhältnisse, die Straße ist mit Schnee bedeckt was zunächst nichts ausmacht denn noch ist sie eben.  Doch schon vor der ersten großen Steigung ziehen wir vorsichtshalber die Schneeketten auf. Auch mit Schneeketten haben wir bei dieser Steigung nichts den hauch einer Chance, so disponieren wir um und lassen den Wohnwagen zurück. Mit dem Auto kommen wir problemlos zur Ochsenalm.

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