Thunfischsalat

Wir werden um 8:30Uhr wach. Machen uns fertig, frühstücken, Solarzellen und Markiese raus. Dann geht es an den Strand. Mittags gab es Andrea Ihren weltberühmten Thunfischsalat, der es in sich hatte, und uns eine Woche ausser Gefecht setzte. Er stand wohl zu lange draußen und die Maionaise „kippte“. Am Mittag gingen wir noch bis ans Strandende spazieren.

Weiterfahrt

Heute klingelt um 7 Uhr der Wecker. Um 8 Uhr soll der Platz geräumt werden. Wir packen zusammenund fahren los. Den Stierkampf in der Arena wollen wir uns noch anschauen und steuern deshalb den Stellplatz im Dorf an. Hier kostet es wohl heute noch nichts. Also parken und erstmal Frühstücken. Um 16 Uhr soll es dann zum Stierkampf und danach nach Salin-de-Giraud gehen. Es kam anders. Um 11 Uhr klopfte die Gandamerie und sagte uns sehr deutlich das wir hier nichts zu suchen haben mit dem Wowa. Also haben wir uns wieder zusammengepackt und sind gegen 12 Uhr auf zu den Salinen. Unterwegs kamen wir an einem Aussichtspunkt vorbei an dem wir kurz Pause machten. Danach ging es den letzten Teil weiter nach Salin de Giraud auf den Stellplatz. Dort kam ich mit einem Schweitzer ins Gespräch der von kostenlosem Wasser und Entsorgung berichtete. Auch ein SPAR sei im Ort vorhanden. Ich fragte ihn nach dem Stellplatz am Meer. Dort würden schon hunderte Camper stehen. Genau dort wollten wir hin! Wir fuhren also noch die restlichen 11km zum Strand. Unterwegs kamen wir an den Salinen vorbei wo das Salz für die Straße und das Küchensalz gewonnen wird. Dann ging es weiter an den Strand, wo sich uns ein gigantisches Bild bot. Direkt auf dem Strand standen unzählige Camper. Wir stellten uns dazu und standen somit keinen 50 Meter vom Wasser entfernt. Danach war erst mal wieder einkaufen angesagt. Am Abend gingen wir noch am Strand  spazieren. Sehr schön hier.

Wasserkontakt

Um 6 Uhr klingelt der Wecker, wir wollen uns den Sonnenaufgang ansehen, filmen und fotographieren. Kaum bin ich draußen werde ich von Stechmücken gefressen. Nach vollendeter Tat legen wir uns wieder schlafen. Um 9Uhr werden wir wach. Beim öffnen der Tür, stellen wir fest das Jutta uns wieder Brot und Croisants mitgebracht hat. Zuerst versorge ich unsere Nachbarn mit einer Solarzelle und schließe auch unsere an. Dann wird gefrühstückt. Nach dem Frühstück geht es an den Strand. Kaum mit den Füßen im Wasser beschließe ich komplett ins Meer zu gehen.  Also kurz zurück umziehen und rein in die Fluten. Es ist herrlich erfrischend. Wir waren schon fast wieder raus aus dem Wasser, als Andrea nochmal rein wollte. Spöttisch sagte ich nur: Du gehst ja eh wieder nicht ganz rein. Also stürzte ich mich wieder in die Fluten und Andrea ging ganz langsam bis zum Bauch rein. Als wir wieder raus wollten, stürzte sich auch Andrea in die Fluten. Mittags waren wir mit Jutta zum Boot fahren auf der kleinen Rhone verabredet (12€). Das Boot fuhr um 16:15 Uhr ab. Wir wollten um 15 Uhr los laufen kamen jedoch erst um 15:40Uhr los. Der Umformer von Jutta und Rolf wollte nicht wie er sollte also nahm ich meinen und so konnte Jutta noch schnell ihre Bilder auf den PC spielen, bevor es los ging. Noch eine Kleinigkeit essen und es konnte los gehen. Pünklich um 16:15 Uhr kamen wir am Boot an ohne Rolf der wird immer seekrank.

Es war eine wunderschöne Bootfahrt auf der man viele seltene Tiere sehen kan. Um 17:50Uhr waren wir wieder zurück udn haben jeder noch ein Eis (2Kugeln) 3,50€ gegessen.

Fast alle Zigeuner waren wieder abgereist und so wurde der Ort wieder in seinen ursprünglichen Zustand hergerichtet. Rolf rief ganz aufgeregt an, man würde hier den Parkplatz dicht machen. Wie wir erfuhren soll der Parkplatz morgen um 8 Uhr geschlossen werden. Was jetz tun? Zunächst habe ich einen kleine Inspektion am Golf gemacht. Öl nachgefüllt. Jutta und Rolf schauten dem Treiben zu uns beschlossen dann kurzerhand heute schon zu fahren. Ein kurzer Abschied und weg waren sie. Nun packen auch wir zusammen und wollten eigentlich auch los, nachdem ein Paar Zigeuner sehr aufdringlich wurden. Als alles fertig gepackt war, beschlossen wir noch eine Nacht zu bleiben. Morgen soll es zu den Salinen und zur Grand Rhone gehen. Wir genießen noch den schönen Sonnenuntergang und gehen dann schlafen.

Wohnmobil durchs Schlafzimmer

Um 6 Uhr werde ich von einem laufenden Dieselmotor geweckt.  Es klingt als ob er jeden Moment durch unser Schlafzimmer fährt. Als wir gegen halb neun aufstande,n machte ich unsere Nachbarn darauf aufmerksam das ich schon befürchtet habe sie würden durch unser Schlafzimmer fahren. Was war geschehen? Unsere Nachbarn waren bei laufendem Fernsehen eingeschlafen und heute Morgen war dann die Batterie leer. So half ich mal wieder mit einer Solarzelle aus. Nach gründlichem eincremen, haben wir gefaulenzt und uns von der Sonne braten lassen. Nach einem Obstsalat haben wir noch ne Stunde geschlafen und sind dann um 14 Uhr ins Dorf. Dort war inzwischen die Hölle los. Nachdem wir herausgefunden haben wann, wie und welche Prozession ist, schauen wir uns das Spektakel an. Dort trafen wir auch wieder Jutta und Ralf unsere Nachbarn. Gegen 17 Uhr wieder am Wowa und genossenwir mal wieder einen schönen Sonnenuntergang.

Sonne

Endlich ist die Sonne da. Wir stehen um 8 uhr auf, und laden erst mal alle Elektrogeräte. Danach haben wir uns in die Badekleidung geschmissen. Unseren Nachbarn haben wir eine unserer Solarzellen geliehen. Noch kurz Sonnencreme einkaufen. Und ein kurzer Schlenker zum Hafen. Zum Mittag gab es Obstsalat zum Nachtisch dann herbes Schokoeis. Für Andrea das Paradies. Der Tag neigt sich mit einem stattlichen Sonnenuntergang dem Ende. So kann der Urlaub weiter gehen.

Der Regen läßt nach

Es regnet immernoch. Jetz aber stehen wir direkt am Meer. Aber der Reihe nach. Heute Morgen ist unser Nachbar weg gefahren und wir haben die Gelegenheit genutzt einen besseren Stellplatz zu ergattern. Mit der Unterstüzung von einem Nordeutschen Pärchen stehen wir nun perfekt und warten auf das schöne Wetter. Nach einem ausgiebigen Frühstück wird ein wenig gespielt. Der Batteriecomputer meldet Batterien voll. Um dreiviertel  Zwölf hört es endlich auf zu regnen. Heute noch entleert und Wasser getankt. Jetzt kann kommen was will.

Regen

Andrea ihr Handy bekommt ein Eigenleben. Um 7:30Uhr klingelt der Wecker! Das wäre ja auch gar nicht so schlimm gewesen, wenn wir an den Strand hätten gehen können, aber es regnete. Also….rumdrehen und weiter schlafen. Um halb elf sind wir dann aufgestanden und haben gefrühstückt. Es regent immernoch. Dann sind wir noch einkaufen gegangen, was soll man bei dem Regen auch anderes tun. Im 30 km entfernten Aigues-Mortes fanden wir eine LIDL und eine günstige Tankstelle. Wir tanken für 1,37/Liter Diesel. Dann schnell noch ein Sprung in den Super Marche um nach regionalen Produkten ausschau zu halten. Zum Teil heftig teure Lebensmittel fordern zur Umsicht auf. Wieder am Wowo angekommen habe ich noch die Satelittenschüssel installiert. Nach einem Salat zum Abendessen ist auch dieser Tag vorbei .

Der erste Tag

Heute morgen hat es stark gestürmt.  Auch die Nacht war sehr stürmig. Und der Wind hat am Wowa böse gerüttelt. Am Vormittag kam dann noch enorm viel Regen dazu. An Solarenergie war zunächst nicht zu denken. Um 14 Uhr hat es aufgerissen und die Sonne kam heraus und damit auch die Solarzellen 7A liefert uns die Solarzellen. Gegen alle Versprechungen unseres Anbieters funktionierte mein Internet Stick nicht. Aber alles halb so wild, denn der von Andrea funktioniert einwandfrei. Dann eben so. Heute lernen wir unsere deutschen Nachbarn kennen. Die sich nach den Solarzellen erkundigen, ob das denn gehen würde? Dann sind wir noch zu den Flamingos, von denen es hier jede Menge, in greifbarer Nähe (30 Meter) gibt. Am Ende haben wir noch einen Schlenker durch das kleine Städtchen gemacht, das mit seinen kleinen Finkas echt schön ist. Kaum am Wowa angekommen gab es eine große Show. In den Vorbereitungen zum Abendessen  kam ein Franzose und wollte uns mit Geschick klar machen das wir hier weg müssen/sollen. Pustekuchen! Sein Kumpel mit seinem dicken Mercedes M Klasse, kam auf der abgegrenzen Strandstraße und wollte an uns vorbei. Frei nach dem Motto: Ein Mercedes schafft alles! So schramte er sich beim ersten Versuch den Unterboden auf. Also zurück und Steine ausgraben! Unbelehrbar gingen sie zum zweiten Anlauf über, bei dem sie sich wohl alles komplett aufrissen. Danach fuhren sie schnell weg. Wie hoch wohl die Werkstattkosten werden?  Danach gab es einen großen Salat für jeden.

Saintes-Maries-de-la-Mer

Die Enten und Stare die es sich am Fluß gemütlich gemacht haben wecken uns gegen 8:45. Frühstück, waschen etc. So geht unsere Fahrt um 11Uhr weiter. Beim tanken errechnen wir einen Verbrauch von 8,8l/100km. Noch ein bißchen was einkaufen und weiter geht die Fahrt über die Landstraße fernab von der Autobahnmaut. Die Sonne scheint bei 22°C. Wir erreichen unser Ziel um 21:30Uhr. Das Dorf war voll mit Wowa, da hier am 24+25.5. die Zigeunerwallfahrt stattfindet. Aber wir hatten Glück und bekamen den letzten Platz direkt am Meer. Beim Energiecheck der Batterie stellte ich dann fest das der Kühlschrank die Batterei gut leer gezogen hat 50%. Prima! Doch heute regnet und stürmt es. Beim Austeigen bekomm ich erst mal ne Ladung Sand ins Gesicht. Ja ich freu mich auch das ich da bin . Da bleibt nur zu hoffen das es die nächsten tage schön wird und die Solarzellen wieder alles aufladen. Durch den heftigen Wind  der sehr kräftig am Wohnwagen rüttelt, wird es eine sehr unruhige Nacht. Hoffentlich werden wir nich fortgeblasen.

 

Der Urlaub beginnt

Es ist 20 Uhr, es ist alles gepackt, die Haar geschnitten. Es geht los richtung Frankreich bei Regen und Wind. Einreise in Frankreich 21Uhr. Wir nehmen die Autobahn bis Mulhouse. Danach fahren wir die sehr gut ausgebauten Nationalstraßen. Gegen 3 Uhr suchen wir uns ein Stellplatz zum schlafen. In Quingey finden wir einen schönen Platz an einem Fluß.