Vorbereitung Abenteuer Feldberg/Bawü Skiurlaub 2011

25.12. Morgen soll es los gehen. Den Batteriecomputer den das Christkind gebracht hat habe ich heute eingebaut und er funktioniert. Batterie hängt am Ladegerät damit es morgen mit vollem Akku los gehen kann. Laut Feldbergseite liegen gut 60 cm Schnee und im ganzen Feldberggebiet soll wohl Nachtparkverbot sein. Ich will es trotzdem wagen und habe mir mit Google Maps sämtliche Stellmöglichekiten angeschaut. Morgen gegen 15 Uhr soll es los gehen, um so später ich dort ankomme um so dunkler ist es, und keiner sieht wann ich wo parke. So nun drückt mir die Daumen damit mich morgen keiner weg jagt und die Straßen frei bleiben.

 

Die Zweite….Felsenmeer bei Darmstadt Lautertal

Unser zweiter Ausflug führte uns am 11.11.2011 auf einen Geburtstag nach Frankfurt, immer dabei der Wohni. So auch diesmal. In Google Maps suche ich mir in der Umgebung unseres Ziels einen Stellplatz für die Nacht. Der ist auch schnell gefunden. Nach durchgefeierter Nacht und wenig Schlaf einem bescheidenen Frühstück geht es Richtung Heimat.

Auf Anfrage in einem Forum wurde mir das Felsenmeer empfohlen. So steuerte ich auf dem Heimweg dieses auch direkt an. Obwohl ich geplant hatte den unteren Parkplatz anzusteuern, entdeckte ich unterwegs das Schild -> Felsenmeer
und folgte diesem auf einer einspurigen Straße die uns durch einen Wald auf einer einspurigen Straße aufwärts führte. Nach einger Zeit hatte ich echte Bedenken ob dieser Weg wohl richtig sei, doch an umdrehen war nicht zu denken rechts ging es den Berg steil rauf und links steil runter. Ich dachte nur hoffentlich kommt uns da niemand entgegen. Glück gehabt es kam keiner. Nach einiger Zeit kamen wir dann endlich auf einer Lichtung mit kostenlosem Parkplatz an. Zunächst war vom Felsenmeer nichts zu sehen. Doch erst mal Parken und dann schauen, die Steinchen müssen ja irgendwo sein. Nachdem wir ein paar Wanderer fragten, wurde uns auch schon mitgeteilt daß wir hier wohl richtig seien. Mit dem Foto bewaffnet ging es über die endlosen Steinchen (über stock und über stein aber brich dir nicht das Bein). Unterwegs kommt man dann an einem Kiosk mitten im Wald vorbei, wo man sich stärken kann bzw. mit Souveniers austatten kann. Nach erfolgreichem Abstieg kamen wir am unteren Informationszentrum an, wo sich auch der untere kostenplichtige Parkplatz befindet. Nach kurzer Information wie das alles entstanden ist, ging es wieder nach oben denn es wurde schon langsam dunkel.
Wieder oben angekommen wurde erst mal beraten wie es nun weiter geht. Gleich heim fahren, hier bleiben, unten parken…Da wir kein Wasser mehr hatten mußten wir zunächst noch einmal los. Das Navi führte uns zu einem nahegelegenen Hotel mit Wohnmobilstellplatz an dem ich auch ein Wasserhahn endeckte. Da war zwar kein Hahn zum aufdrehen dran, aber ich habe ja alles dabei. Nach dem tanken wollte ich doch mal wissen was das stehen hier kosten würde und begab mich ins Hotel. Die wollen 15€ die Nacht. Mit einem freundlichen Danke für die Auskunft verließ ich schleunigst das Hotel und begab mich wieder zu meinem Auto. Nix wie weg von hier, die wollen uns abzocken. Nur wohin? Wir entschlossen uns wieder hoch zum Parkplatz zu fahren, denn Wasser hatten wir ja jetzt. Noch schnell den Wohnwagen ausrichten und nach einem gemütlichen Abendessen ging es bei bestem DVB-T empfang ins Bett. Am nächsten morgen hatten wir bestes Wetter, wir waren über den Wolken,denn die hatten sich im Tal breit gemacht. Nach einem gemütlichen Frühstück, machten wir alles fertig und fuhren gemütlich nach Hause.
Danke an Newmix/Peter von dem ich diesen Tipp habe.

Die erste Reise

Die erste Reise führte mich am 27. Februar 2011 nach München wo ich pünktlich um Mitternacht zum Geburtstag meiner Freundinn ankam. Ja sie mag keinen Überraschungen aber was sein muß, muß sein. So stand ich pünktlich um Mitternacht vor Ihr um Ihr, wie sich das gehört PERSÖNLICH zu gratulieren. Noch ein paar Tage blieben wir in München, nicht ohne uns von der Polizei noch ordentlich abzocken zu lassen. Nun einfach heim fahren, nein es sollte weiter gehen nur wohin Anfang März? Spontan fiel mir das Allgäu ein. Bei der Wetterabfrage stellten wir allerdings fest das dort noch Schnee lag. Also nix Allgäu. Wo ist es denn noch schön. Da fiel mir spontan der Bodensee ein an dem zu dieser Zeit noch keine Saison sein dürfte. Wir einigten uns auf Bodensee und tigerten los. Zeitlich lagen wir zu anfangs noch gut in der Zeit da wir uns aus dem Netz ein paar mögliche Stellplätze rausgesucht hatten. In Memmingen machten wir Pause um einzukaufen und zu tanken. Diese Aktion warf unseren kompletten Zeitplan über Bord. So kamen wie leider erst im dunkeln in Kressbronn an. So steuerte ich den Parkplatz am Bahnhof an. Und wir aßen dort erst mal zu Abend. Da aber ca. alle 5 minuten ein anderer Zug vorbeidonnert beschließen wir nach dem Essen uns einen anderen Platz für die Nacht zu suchen. Als erstes kommen wir an der Freizeit AG und einer Filiale von Fritz Berger vorbei ohne Bodenseeblick aber kostenlos. Dennoch fahr ich weiter und will mir den Stellplatz beim Dorfkrug in Tunau anschauen. Dieser soll schön abgelegen sein und nur 8 minuten zum Bodensee liegen. Das wäre für die erste Nacht traumhaft. Doch leider ist als wir dort ankommen  alles dunkel hier können wir wohl nicht bleiben. Also zurück nach Kressbronn wir stellen uns auf den Platz von der Freizeit AG. Leider direkt an der Straße und somit werden wir mit dem ersten Berufsverkehr geweckt. Was solls wir wollen ja eh hier weg. Also aufstehen und frühstücken und wie sollte es auch anders sein, genau hier geht uns das Gas aus. Perfektes timing so können wir gleich hier die Gasflasche tauschen. Nach einem Einkaufsbummel bei Fritz Berger und dem Kauf einiger Kleinigkeiten geht unsere Reise weiter. Auf der Suche nach einem schöneren Stellplatz entlang dem schönen Bodensee so kommen wir unter anderem durch Friedrichshafen als mir einfällt das es auch hier ein Strandbad gibt mit großem Parkplatz.  Die dort üblichen Schilder von Ge-. und Verboten sind fett durchgestrichen. Was will man mehr? So richten wir uns auf dem Parkplatz unweit vom See ein.

Beim Stadtbummel entlang des See´s stoßen wir auf einen Faschingsumzug, so komme ich auch noch zu meiner badisch allemannischen Fasnet.

Am Sonntag den 6.3.2011 geht es dann wieder richtung Heimat. Auf der Heimfahrt kommen wir am Kloster Birnau vorbei, wo ich gerade noch pünktlich zur Sonntagsmesse komme. Danach besichtigen wir noch etwas das Gelände und fahren dann gemütlich nach Hause. Hier waren wir sicher nicht das letzte mal.