Der Schnee kommt – wir fahren.

Wir wachen auf, machen die Rollos hoch und stellen fest, es muss die ganze Nacht geschneit haben – die Rodelbahn hat offen. Nach dem Frühstück geht es erst mal in die Kirche, es schneit unaufhörlich der Winterdienst ist permanent unterwegs. Das kann ja heiter werden! Zurück am Wohnwagen, packen wir zusammen, und wollen uns auf den Heimweg machen. Beim anhängen werden wir von anderen Leuten gewarnt, auf keinen Fall jetzt nach unten zu fahren, man selbst wäre ja kaum nach oben gekommen. Wir würden ja gerne bleiben aber morgen ruft die Arbeit. Einem gut gemeinten Rat folgen wir allerdings, und zeihen Schneeketten auf. Nun geht es 4 km bergab. Nach der ersten Spitzkehre kommt uns der Winterdienst entgegen und fordert uns per Handzeichen auf hier stehen zu bleiben. Er sagt uns wir sollen warten, er wendet im Ort und räumt vor uns den Weg frei. Gesagt – getan. Wir kommen heil unten an, zeihen die Schneeketten runter, nichts ahnend das wir sie vielleicht bald wieder brauchen werden.

Die Fahrt verläuft bis zum Fernpass problemlos und die Straßen sind frei. Dies ändert sich allerdings schlagartig bei der Auffahrt zum Fernpass – Stau!

Drei Schneeflocken und schon geht nichts mehr. Ein ständiges Stop and Go bis hoch zum Fernpass, wäre ja eigentlich kein Problem gewesen, wenn nicht mit zunehmender Höhe der Schnee liegen geblieben wäre. Kurz vor der Talfahrt, liegt dann endgültig so viel Schnee dass die Räder durchdrehen. Mir steht der Fußschweiß auf der Stirn, und ich befürchte, hier mitten im Stau, die Schneeketten aufziehen zu müssen. Wir schaffen es ohne Schneeketten – puuuuuuh.

Nun geht es problemlos nach Vöhringen, nach Hause.

Skiurlaub

Mein Skiurlaub beginnt mit der Abfahrt um ca. 11 Uhr. Es ist nicht viel los, und so komme ich gut vorran. Auf dem Rastplatz Südlich Weinstraße tanke ich noch schnell Luft und schon kann die Reise Richtung Garmisch-Partenkirchen los gehen. Kurz hinter Karlsruhe STAU nichts geht mehr. So beschließe ich auf den neben mir liegenden Parkplatz zu fahren und erst mal zu frühstücken bis sich der Stau aufgelöst hat. In Pforzheim tanke ich noch für 1,329.

Weiter geht die Fahrt Richtung Stuttgart-Ulm- Füssen wo dann auch die Autobahn zuende ist. Weiter geht es durch Österreich und durch das Loisachtal nach Garmisch Partenkirchen bis nach Einsidl wo sich unser Stellplatz befindet. Christoph und Nadine kommen erst gegen 16 Uhr los. Da bin ich schon fast im Allgäu. Unser Stellplatz ist völlig verreist und so bediene ich mich der Schneeketten um weiter zu kommen. Eine Stunde später treffen auch Christopf und Nadine ein, die sich sogleich auch mit ihren Schneeketten vertraut machen dürfen. Abends sitzen wir noch gemütlich zusammen bei einem Erbseneintopf…man gönnt sich ja sonst nichts.

20140107_153826  Seht Ihr auch die Alpen?

20140107_162231Abendstimmung im Allgäu

20140107_163224Kurzer Zwischenstopp am Weißensee

Der letzte Tag

Gestern am Samstag haben wir uns die Nachmittagskarte genommen. Zuerst sind wir am Ochsenkopf gefahren, schwarze Piste, schlechter Schnee, und Buckelpiste ohne Ende.
Also wechselten wir auf die Unterstmatt dort war jedoch viel mehr los und wir standen immer sehr lange am Lift an.

Heute morgen stand ich auf, ein Schritt nach draußen und ich lag auf der Schnauze alles war Spiegelglatt.  Zum Glück habe ich mich bei dem Sturz nicht verletzt.

Die Polizei ist auch schon hier und hat alle Abfahrten ins Tal gesperrt.

Bilanz heute Nacht hatten wir Eisregen und somit bleiben wir heute im Wohni. Eben war der Räumdienst da aber kommt hier auch nur mit Schneeketten voran.

Vorbereitung Abenteuer Feldberg/Bawü Skiurlaub 2011

25.12. Morgen soll es los gehen. Den Batteriecomputer den das Christkind gebracht hat habe ich heute eingebaut und er funktioniert. Batterie hängt am Ladegerät damit es morgen mit vollem Akku los gehen kann. Laut Feldbergseite liegen gut 60 cm Schnee und im ganzen Feldberggebiet soll wohl Nachtparkverbot sein. Ich will es trotzdem wagen und habe mir mit Google Maps sämtliche Stellmöglichekiten angeschaut. Morgen gegen 15 Uhr soll es los gehen, um so später ich dort ankomme um so dunkler ist es, und keiner sieht wann ich wo parke. So nun drückt mir die Daumen damit mich morgen keiner weg jagt und die Straßen frei bleiben.